Willkommen in

Avindea

Deine Geschichte beginnt und dein Alltag endet

Spiele Pen&Paper in einem Schloss

Avindea ist ein mehrtägiges Rollenspiel-Erlebnis. Es ist mehr als nur Pen&Paper. Mehrere Gruppen spielen gleichzeitig und ihre Entscheidungen beeinflussen sich gegenseitig. Tauche ein in eine lebendige Fantasywelt, während wir uns um alles kümmern: Unterkunft, Verpflegung, Atmosphäre und profesionelle Spielleitung inklusive. Ein Preis, alles dabei.

Was erwartet dich?

Kein LARP. Keine Convention. Immersives Storytelling. Gemeinsam erlebt.

Unterkunft in einem Schloss
Professionelle Storyteller
Ein Preis. Alles dabei

Wohin geht deine Reise?

Dein Abenteuer findet in einem Schloss statt. An einem magischen Ort, der die Außenwelt vergessen lässt.

Schloss Ansicht 1
Schloss Ansicht 2
Schloss Ansicht 3
Schloss Ansicht 4

Dein Wochenende

Deine Ankunft

Ab Donnerstagnachmittag öffnen sich die Türen. Du wirst herzlichst von uns empfangen und hast Zeit in Ruhe anzukommen, bevor es zum gemeinsamen Dinner geht, welches direkt in deiner erste Session mündet.

Dein Abenteuer

Dich erwarten mindestens 22 Stunden Rollenspiel, geleitet von professionellen Storytellern in einer eigens entwickelten Fantasywelt. Für die Verpflegung zwischendurch und Austausch mit anderen gibt es ausreichend Pausen.

Rundum versorgt

Drei Nächte im eigenen Zimmer, alle Mahlzeiten, Getränke und Snacks inklusive, rund um die Uhr. Du brauchst an nichts zu denken, außer an dein nächstes Abenteuer.

Verabschiedung

Am Sonntagvormittag endet das Wochenende mit einem gemeinsamen Frühstück. Es gibt Raum für Fragen, Reflektion und einen Ausblick darauf, was deine Entscheidungen bewegt haben.

Du willst bei Avindea Storyteller sein?

Wir suchen Geschichtenerzähler: Menschen, die eine Gruppe in den Bann ziehen, Atmosphäre spüren und erschaffen, und bereit sind, einen Schritt weiter zu gehen.

Die Geschichte

Die Geschichte

In Avindea spielen mehrere Gruppen gleichzeitig in derselben Welt, zur selben Zeit. Was deine Gruppe tut, beeinflusst, was andere erleben. Eure Geschichten sind getrennt und doch eng miteinander verwoben.

Ein Traum wird wahr

Die Idee hinter Avindea

Fabian

Ich bin Fabian, Gründer von Avindea und Fabelstein. Seit über 20 Jahren erschaffe ich Welten und erzähle Geschichten. In meinen jungen Jahren waren es Bücher, dann eigene Abenteuer auf Papier, und seit über 13 Jahren leite ich als Spielleiter Gruppen durch fantastische Welten. Avindea entstand aus einem lang ersehnten Traum: Ein ganzes Wochenende mit Gleichgesinnte in das eintauchen, was wir lieben. Mit einer Atmosphäre, in der man sich fallen lassen kann. Mit einer Geschichte, die unter die Haut geht. Mit Erlebnissen, die ans Herz gehen. Mit einer Erinnerung, die bleibt. Schon sechs Mal durfte ich zusehen, wie die Flammen in den Augen der Spieler lodern. Jetzt ist die Zeit gekommen, dieses Gefühl weiterzugeben: für dich, und für alle, die wissen, was Pen&Paper kann und neugierig sind, wie weit wir gemeinsam gehen können.

Die Stimmen der Spieler

Noch nie hatte ich so sehr das Gefühl ein richtiger Abenteurer zu sein wie bei dem DnDeekend. Als jemand, der immer etwas Zeit braucht, um mit Fremden – vor allem Vielen auf einmal – klarzukommen, war das Event für mich erstmal eine Überwindung. Schließlich traf das lange gefürchtete Wochenende ein. Und die Angst verflog schon am ersten Abend, als die meisten Teilnehmer kostümiert, mit guter Laune und in-character anfingen zu erzählen, zu spielen und zu trällern. Immersion wurde durch das ganze Event hinweg – vom Tag der Anreise bis zum Abend vor der Abreise – großgeschrieben. Noch nie fiel es mir so einfach in-character zu bleiben. Geschweige denn mich so schnell zugehörig zu fühlen. Auch am Tisch wurde viel Wert auf Immersion gelegt. Diverse Props und Miniaturen, um das Schlachtfeld oder ein Rätsel zum Leben zu erwecken. Versteckte Münzen in der Herberge, die es zu finden gilt und für die Zeit am Tisch ebenfalls relevant werden. Interaktive Möglichkeiten mit den anderen Spieltischen zusammen zu arbeiten. Bis hin zu Elixieren, welche die Spieler trinken müssen, um ihren Charakter vor Mutationen zu schützen. An alles haben die Storyteller gedacht, um ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen. Auch die Zeit zwischen dem aktivem Spielen wurde immersiv genutzt. Es wurde in Kostümierung Karten- und Würfelspiele gespielt. Oder nächtliche Rituale durchgeführt, um die Erfolgschance für den morgigen Kampf zu erhöhen. Dazu kommen so viele andere Dinge, die eine Immersion und eine übers Wochenende entstehende Zugehörigkeit und Einheit zu kreieren – eine passende Location, antike Props, Mahlzeiten, Kostüme & Deko, Musik, Möbelstücke – alles Dinge, die mit Hingabe durchdacht und bewusst in jede Ecke des Wohn- und Spielbereiches gestellt wurde, um überall das Gefühl von Immersion zu ermöglichen. Mit großem Erfolg.

Ich bin gleich an zwei Stellen richtig tief in die Welt eingetaucht. Einmal standen wir inmitten eines mittelalterliches Gelages, komplett in Gewandung, mit Krug Met in der Hand und meinen Kameraden um mich herum. Es roch nach echtem mittelalterlichem Essen (zeitgemäß angepasst), im Hintergrund lief stimmungsvolle Ambientemusik, und plötzlich war ich nicht mehr auf einem Event. Ich war mitten drin in der Geschichte. Noch stärker war das große Outdoor-Ritual, das sich über den gesamten Tag aufbaute und abends seinen Höhepunkt fand. Die Detailtiefe und die Hingabe der Storyteller an die Story waren atemberaubend. Man spürte einfach: Hier hat jemand mit Leidenschaft und Präzision eine Welt erschaffen. Besonders faszinierend war schon die Vorstellungsrunde am Anfang. Mit welch glücklichen und teils leuchtenden Augen die Teilnehmer von ihren Charakteren erzählt haben: Mit Stolz, Neugier oder auch etwas Zurückhaltung. Es war spannend zu sehen, wie eine eigentlich eher introvertierte Person einen großen, starken Ork spielt oder ein zurückhaltender Mensch einen Zwerg, der erstaunlich viel mit der echten Person zu tun hat. In diesem Moment merkt man sofort: Hier darf man sein, wie man ist und gleichzeitig etwas ganz anderes werden. Richtig zusammengeschweißt hat uns dann eine brutale Kampfsituation gegen eine große Gruppe von Gegnern. Wir standen kurz vor einem Party Wipe. Ein Mitspieler, der seinen Charakter super treu spielt und immer mit dem Kopf durch die Tür geht, hat uns in einen Mini-Boss-Fight gezogen, während ich selbst nur noch 5 HP hatte. Es war ein echter Team-Moment: Nur durch starkes Zusammenspiel, schnelle Absprachen und gegenseitiges Unterstützen haben wir es gerade so geschafft zu überleben. Solche Augenblicke zeigen, wie schnell aus Fremden eine eingeschworene Abenteurer-Gruppe wird. Ein großer Kudos geht an alle Storyteller, mit denen ich spielen durfte. Ihre Leidenschaft fürs Detail war wirklich atemberaubend. Von super coolen Rätseln über Live-Musik bis hin zu beeindruckenden Umgebungen und Maps. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Rätsel in den Katakomben: Wir sind im Kreis gelaufen, standen ständig unter Zeitdruck und mussten immer wieder neue Lösungen finden. Das war purer Nervenkitzel und hat die Immersion nochmal auf ein ganz anderes Level gehoben. Die Location war der absolute Hammer: Eine echte Burg mit Falknerei, einem super stimmigen Speisesaal und tollen Räumen, die technisch und räumlich perfekt für unsere Gruppe waren. Die Organisation setzt neue Maßstäbe. Schon die Vorbereitung war top: Info-Streams, dazu ein Einladungsbrief, der allein beim Lesen Gänsehaut erzeugt. Es war alles hervorragend organisiert. Man ist bei den Orga-Leitern super aufgehoben. Sie stehen gefühlt 24/7 mit Tipps, Tricks und Hilfestellung zur Seite. Das zeigt die echte Leidenschaft, die dahintersteckt. Man musste sich um nichts kümmern und konnte einfach nur erleben. Rückblickend habe ich echte Freunde aus dem Event mitgenommen, mit denen ich auch außerhalb online Oneshots spiele. Ich persönlich entwickle mich bei jedem Event weiter und wachse noch enger mit meinem Charakter zusammen. Ich erzähle total offen und begeistert von den Erlebnissen, dem Ablauf und wie ich mich schon auf das nächste freue. Seit drei Jahren ist das Event ein fester Termin in meinem Kalender. Ich fiebere schon Wochen vorher mit: Charakter zusammenstellen, passende Figur aussuchen, am Bogen feilen und Testspiele machen, damit ich meine Rolle so immersiv und echt wie möglich verkörpern kann. An diesen Tagen gibt es nur das eine. Keine Außenwelt, keine Probleme. Es ist keine Flucht, sondern ein tiefes Eintauchen in eine Welt, die rein aus unseren Gedanken besteht, mit all ihren Fehlern, Tücken und Bösewichten, die wir als Helden bekämpfen. Am Ende schmieden wir ein unzertrennliches Band als Gemeinschaft. Ich empfehle Avindea allen, die neugierig auf etwas Neues sind, das keine typischen Grenzen kennt. Egal ob Leute, die lange nicht mehr gespielt haben und wieder das Gefühl des Helden, des Heimlichtuers oder Diplomaten spüren wollen, oder erfahrenen Pen&Paper-Profis, die ihr ganzes Können, Wissen, High-End-Min-Max-Roleplay und Kampferfahrung einbringen und andere anführen oder beraten können. Generell für alle, die gute Filme und Bücher lieben, Spiele gleicher Art mögen und die Idee einer ausgefeilten Geschichte schätzen, die man zusammen erlebt.

Für mich ist Avindea eines der entspanntesten Wochenenden des Jahres und gleichzeitig eines der intensivsten. Man kommt an, setzt sich an den Tisch, Snacks und Getränke stehen bereit, und für ein paar Tage gibt es buchstäblich nichts, um das man sich kümmern müsste. Nur das Abenteuer. Die Storys sind jedes Mal überragend, mit echter Immersion, unerwarteten Plot-Twists und einem Spannungsbogen, der einen nicht loslässt. Einmal kamen zwei Gruppen aus zwei Richtungen auf das gleiche Ziel zu, jede überzeugt, gemeinsam mit der anderen gegen dieselbe Kreatur zu kämpfen. Die Spannung baute sich über Stunden auf. Zwei Gruppen, zwei Schauplätze, ein vermeintlich gemeinsamer Feind. Als der Twist kam, zwei separate Kreaturen, jede Gruppe auf sich allein gestellt, war die Überraschung absolut. Kein Hinweis hatte es verraten. Kein Moment hatte es angedeutet. Die Storyteller hatten alles so präzise aufgebaut, dass der Twist sich nicht wie ein billiger Trick anfühlte, sondern wie die einzig logische Konsequenz einer perfekt erzählten Geschichte. Und dann, als beide Gruppen erschöpft und siegreich aus ihren Kämpfen hervorgingen, kam das große Finale. Gemeinsam, Seite an Seite. Der Moment der Gemeinschaft nach all der Trennung war einer der stärksten, die ich je an einem Spieltisch erlebt habe. Die Locations schmiegen sich dem Ambiente so perfekt an, dass man wirklich aus dem Alltag ausbricht. Es ist kein Spiel. Es ist Erholung. Ein kleiner Urlaub in einem Land, das nur wenigen als Reiseziel vorbehalten ist. Die Storyteller sind jedes Mal außergewöhnlich gut vorbereitet, spielen ihre Rollen mit echter Leidenschaft und haben nur eines im Sinn: dass jeder einfach eine gute Zeit hat.

Wenn du eintauchst in eine immersive Spielwelt, voll von charakterstarken Kreaturen & unberechenbaren Szenarien, die einen zurücklassen mit einem: 'WTF? Wie geil!'. Wenn es nach zig Abenden plötzlich 'klick' macht, weil du die liebevoll platzierten Hinweise, die die Geschichten umranden, wie Puzzlestücke zu einem zusammenführst. Wenn du auf die Uhr blickst und merkst: 'Was? Sind wirklich schon 8 Stunden vergangen?'. Dann kannst du dir sicher sein, spielst du in der Welt von Avindea. Als langjähriger Spielleiter kann man schnell dem Trugschluss verfallen, dass man eh schon alles kennt und einen nichts mehr überrascht. Umso mehr freut es mich jedesmal, wenn ich in Avindea spielen darf, da mich die großartigen Erfahrung jedesmal aufs neue erden. Ich kann es wirklich nur jedem ans Herz legen: Geht nach Avindea und ihr werdet nicht enttäuscht werden!

Julia

Julia

Spieler, 2025

Avindea

Häufig gestellte Fragen

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